Emotionen und Gefühle

… und die Kunst diese im Bild einzufangen

Wann zeigen wir Gefühle und wann lassen wir unsere Emotionen an die Oberfläche kommen. Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Emotionen und Gefühlen? „Am einfachsten lässt sich dieser Unterschied am Beispiel eines Eisbergs erklären. Bei diesem Eisberg sind die Emotionen das, was unter der Wasseroberfläche ist, sie liegen im Unterbewusstsein. Die Gefühle hingegen sind der sichtbare Teil des Eisbergs, sie sind im Bewusstsein.“ (www.affektblog.de/emotionen-und-gefuehle) Wie also Emotionen und Gefühle in der Fotografie sichtbar machen? Ohne die Unterstützung von Gaston Florin, professioneller Bühnenkünstler, Speaker und Coach, wäre das Semesterthema, das unsere Kursleiterin Anna M. Tränkner gestellt hatte, noch schwieriger zu bewältigen gewesen. Gaston Florin mit seinen großen Fähigkeiten als Improvisationstalent konnte uns in mehreren spannenden Videokonferenzen Wissen über Körpersprache und Gesichtsausdrücke vermitteln und uns Hilfestellung geben, wie es in der Kommunikation mit Menschen gelingen kann, die vom Fotografen gewünschten Körpersprachen oder Gesichtsausdrücke zu erreichen. Neben dem guten Kontakt zum „Model“ kam es dann bei der technischen Umsetzung vor allem auf die richtige Lichtsetzung an, natürliches Licht richtig auszunutzen und Studiolicht optimal zu formen. In den Workshops konnte Anna M. Tränkner uns wertvolle Tipps dazu geben und bei der abschließenden Bildbearbeitung beispielhaft unterstützen. Am Ende des Semesters waren alle begeistert, dass wir mit einem ähnlichen Thema im kommenden Sommersemester weiterarbeiten.