Einladung zur Vernissage

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Unter dem Thema „Wohlfühlen“ eröffnet der Fotoclub am 31.01.2026 um 15 Uhr im
Raum 404 seine neue Ausstellung. Auf mehreren Fluren werden ca. 60 Exponate zum Thema präsentiert. Zu Beginn wird in einer Beamershow eine Auswahl der besten Fotos der KursteilnehmerInnen gezeigt.

Fotoclub-Thema: „Wohlfühlen“

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Wohlfühlen ist, in einem angenehmen und behaglichen Zustand zu sein oder sich körperlich und geistig fit und gesund zu fühlen und so Wohlbefinden zu erleben.
Es ist eine positive Stimmung, bei der man sich an einem Ort, in einer Situation geborgen fühlt.
Wohlfühlen ist ein Gefühl, dass in kleinen Details, in Berührungen, in Licht und in Gemeinschaft steckt.

Um dieses Thema fotografisch zu erforschen, wollen wir uns auf
zwei Wegen nähern. Dies sind die Nahaufnahmen und Haptik oder die Lichtqualität und Atmosphäre.

Wohlfühlen zeigt sich oft in den kleinen Dingen, z.B. eine Hand, die eine Tasse hält, Stoffe, in die man sich einkuschelt, eine Blume in der Vase, eine Kerze im Fensterlicht. Diese Details sind
persönlich, sinnlich und intim. Sie laden dazu ein, ganz nah heranzugehen.

Wohlfühlen entsteht auch durch Atmosphäre, z.B. ein gemeinsames Essen im Abendlicht,
Kerzenschein im Wohnzimmer, ein Spaziergang bei Sonnenuntergang. Hier spielt das Licht selbst die Hauptrolle.

Die technische Aufgabe ist das Kennenlernen der Naheinstellgrenze bei verschiedenen Brennweiten sowie die Wirkung verschiedener Blenden auf die Schärfentiefe und auf die Texturen
der verschiedenen Oberflächen. Außerdem das Nutzen des Licht, z.B. morgens oder abends zur „Goldenen Stunde“ oder Kerzenlicht.

An den beiden Experimentiertagen wurde mit voller Konzentration und viel Einsatz an diesem Thema fotografiert.

Einladung zur Vernissage

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Wir laden Sie herzlich ein, gemeinsam mit uns den Auftakt unserer neuen Fotoausstellung zu feiern! Entdecken Sie bei einem inspirierenden Rundgang, wie unsere Fotograf:innen mit überraschenden Perspektiven, Spiegelungen und Tiefenwirkungen neue Sichtweisen eröffnen und auch Bekanntes in neuem Licht zeigen.

Wann: 27. September 2025, um 15 Uhr
Wo: vhs Schanzenstraße 75, 20357 Hamburg, 5.Stock

Freuen Sie sich auf spannende Gespräche mit den Fotograf:innen, interessante Einblicke hinter die Bilder und einen Nachmittag voller visueller Entdeckungen.

Lassen Sie sich überraschen – wir freuen uns auf Sie!

Nicht verpassen!

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Vernissage am 15. Februar 2025

Unter dem Thema „Es darf leicht sein“ eröffnet der Fotoclub um 15 Uhr im Raum 404 seine neue Ausstellung. Auf mehreren Fluren werden ca. 60 Exponate zum Thema präsentiert. Zu Beginn wird zusätzlich in einer Beamershow eine Auswahl der besten Fotos der KursteilnehmerInnen gezeigt.

Semesterthema

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Neues Thema: „Es darf leicht sein“

Das kann doch nicht so schwer sein, dachten einige KursteilnehmerInnen bei der Vorstellung des neuen Semesterthemas durch unsere Kursleiterin Anna M. Tränkner. Dass es dann aber doch nicht ganz so leicht werden würde, wurde klar, als die zahlreichen Aspekte dieses Themas entfaltet wurden: 

Denn bei diesem Thema geht es weniger um technische Perfektion, sondern vielmehr darum eine Stimmung, ein Gefühl oder eine bestimmte Ästhetik zu erzeugen, die den Betrachter unmittelbar anspricht und eine Leichtigkeit vermittelt. Mögliche stilistische Ansätze können sein: zarte Farbpaletten (z.B. Himmel, Nebel, sanfte Landschaften), ruhige Porträts),

negativer „leerer“ Raum (z.B. einzelne Objekte in einer offenen Landschaft, minimalistische Architektur, Porträts mit viel Raum um die Person),

Bewegung und Fluss (z.B. Tänzer in Bewegung, wehende Stoffe, Wasserfälle oder Bäume im Wind), schlichte Eleganz (z.B. Architekturdetails, Modefotografie, Stillleben mit wenigen, perfekt arrangierten Objekten), lichtdurchflutete Szenen (z.B. Silhouetten, Fensterlicht, Morgendämmerung oder Sonnenuntergänge)

leichte Abstraktionen (z.B. Reflexionen im Wasser, Lichtreflexe, unscharfe Muster), atmosphärischer Nebel und Dunst (z.B. Wälder im Morgennebel, neblige Städte oder Landschaften) 

und leichte Körperlichkeit (z.B. Tänzer, Models in dynamischen, aber entspannten Posen, Körper im Zusammenspiel mit Licht und Schatten).

Die große Bandbreite und gefühlte Offenheit der Umsetzungsmöglichkeiten machen das Thema dann doch wieder recht komplex: Wofür soll sich der Fotograf oder die Fotografin entscheiden?? – Und natürlich ist auch eine technische Vertiefung angesagt, die bei diesem Thema eine besondere Rolle spielen kann: der Bokeh-Effekt (näheres erfahren Sie hier)

Großer Andrang auf der Vernissage

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„Weltbilder und Glaubensfreiheit“

Auch diese Mal war die Vernissage wieder sehr gut besucht. Wegen des großen Andrangs wurde die Begrüßung in den Vortragssaal der VHS Hamburg verlegt. Zahlreiche Gemeindemitglieder verschiedener Religionsgemeinschaften nahmen daran teil. Im Anschluß an die Begrüßung durch Anna M. Tränkner und der großen Beamershow betrachteten die Besucher auf drei langen Fluren des Gebäudes die Bilder zum Thema „Weltbilder und Glaubensfreiheit“. Es gab lebhafte Diskussionen an einzelnen Bildern und über die unterschiedlichen Sichtweisen der FotografInnen. Die Rückmeldungen zu dieser Ausstellung waren rundum sehr positiv.

Nicht verpassen!

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Vernissage am 13. Juli 2024

Unter dem Thema „Weltbilder“ eröffnet der Fotoclub um 13 Uhr im Raum 404 seine neue Ausstellung. Auf mehreren Fluren werden ca. 60 Exponate zum Thema präsentiert. Zu Beginn wird in einer Beamershow eine Auswahl der besten Fotos der KursteilnehmerInnen gezeigt.

Neues Semesterthema

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„Weltbilder“ heißt das Thema des Fotoclubs im Sommersemester 2024 und hat bereits Mitte Februar begonnen. In diesem Semester steht das technische Thema „Reportagefotografie“ im Vordergrund! Auf der ersten Sitzung erläuterte Kursleiterin Anna M. Tränkner dies ausführlich und grenzte die Reportage, die Ausschnitte eines Ereignisses einfängt, von der Dokumentation ab. Eine Reportage hat Platz für Unvorhergesehenes, sie lebt auch vom Perspektivwechsel.

In der Reportagefotografie geht es darum, den Betrachter am Geschehen teilhaben zu lassen, ihn an einen Ort mitzunehmen, ihm die Situation emotional zu vermitteln und das Gefühl zu geben, er sei dabei gewesen.

Ein Bild reicht für eine gute Fotoreportage kaum aus. Es mag dann ein bekanntes Titelbild geben, aber die Geschichte wird über mehrere Fotos transportiert. Es geht darum, Geschichten zu erzählen, die wirklich passiert sind. Die Fotoreportage stellt zwar eine eigene Kategorie dar, kann aber andere Genres wie die Portraitfotografie, die Sportfotografie, die Konzertfotografie, die Hochzeitsfotografie und andere in sich vereinen. Entscheidend ist dann, ob die Bilder dokumentarischen Charakter haben oder nicht. Technische Aspekte sind Schärfe und Schärfenuntiefe, auch Farben spielen eine große Rolle.

Unser Experimentiertag wird in diesem Kontext dem Thema Glaubensfreiheit gewidmet sein und in Zusammenarbeit mit dem Altonaer Museum stattfinden, das aktuell eine Ausstellung zum Thema „Glauben und glauben lassen“ anbietet. Wir werden dieses Thema vertiefen und mit Gemeinschaften aus verschiedenen Religionen aus Hamburg Kontakt aufnehmen und sie im Gespräch kennenlernen.

Volles Haus und eine gelungene Ausstellung!

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Die Vernissage in den Räumen und Fluren der VHS Hamburg war wieder sehr gut besucht und die Besucher drängten sich nach der Begrüßung und der Beamershow auf drei langen Fluren des Gebäudes, um die Bilder zum Thema „Schönheit des Alters“ zu betrachten. Zahlreiche Gäste diskutierten rund ums Buffet die unterschiedlichen Sichtweisen der FotografInnen. Alle waren sich einig, dass diese Ausstellung rundum gelungen ist.

Die Vorbereitung der Ausstellung ist zeitlich immer genau geplant: Abnehmen der ca. 60 Bilderrahmen aus den drei Fluren, Entfernen der alten Ausstellungsfotos, Reinigen der Gläser, Einpassen der neuen Fotos, Verteilen auf die drei Flure, Aufhängen der Bilder, Korrektur der Beleuchtung und schließlich Beschriftung der Bilder… Es hat wieder alles geklappt!

Neues Semesterthema

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Das neue Semester des Fotoclubs hat begonnen und wie immer wird am ersten Termin das neue Kursthema, das bis dahin ein streng gehütetes Geheimnis ist, von der Kursleiterin Anna M. Tränkner gelüftet.

Für dieses Semester lautet es: „Die Schönheit des Alters“.

Inhaltlich ist das Thema genre-offen. Alles ist möglich, z.B. Architektur-, Landschaft-, Makro- oder Portraitfotografie.

Der Begriff Fotografie hat seine Wurzeln im Altgriechischen und bedeutet wörtlich „Zeichnen oder Malen mit Licht“

Dies ist auch das Thema des technischen Teils. Wobei hier nicht das in Mode gekommene „Light Painting“ gemeint ist, sondern das Arbeiten mit dem vorhandenen Licht und ggf. zusätzlicher Lichtquellen, z.B. Reflektoren.
Gemalt wird mit Licht zum Hervorheben und mit Schatten zum Kaschieren von Bildinhalten.
Außerdem kann die Richtung des Lichts – Gegenlicht, frontales Licht oder Streiflicht – für eine zwei oder dreidimensionalen Bildeindruck genutzt werden.

Für die Umsetzung ist hier eine Auseinandersetzung mit den verschiedenen Messmethoden der Kamera (Mehrfeld-, Integral- oder Spotmessung) sowie die Änderung des ISO-Wertes notwendig.

Die Ergebnisse werden in den Fluren der VHS in der Schanzenstraße ausgestellt. Die Vernissage findet am 03.02.2024 ab 15:00 Uhr statt.

Ein toller Erfolg!

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Ausstellung eröffnet!

Die heutige Eröffnung der Fotoausstellung erfreute sich großen Zuspruchs! Alle Stühle waren besetzt, als Kursleiterin Anna M.Traenker die Ausstellung eröffnete. Die anschließende Beamershow gab einen Vorgeschmack auf die Ausstellung, die in drei Etagen der VHS Sternschanze präsentiert wurde. Nach der Eröffnung des Buffets bildeten sich auf den Fluren schnell kleine Gruppen vor den Fotos, in denen intensiv über die Techniken und die Aussage der Fotos diskutiert wurde.

Einhellig lobten die BesucherInnen die Qualität der Ausstellung, insbesondere auch die Kreativität, Originalität und die Vielfalt der angewandten Techniken.

Bereits vor 12 Uhr begannen die Vorbereitungen für die Ausstellung: das Abhängen der letzten Ausstellung, Entrahmen, Säubern und die neuen Fotos einpassen, dann das Verteilen der Bilder auf die drei Stockwerke,

und schließlich das Aufhängen und das Ausschildern, alles lief wie am Schnürchen. Noch vor Beginn der Ausstellung war Zeit, um in einer ausführlichen Feedbackrunde den vergangenen Kurs zu besprechen. Insgesamt eine sehr schöne Vernissage und eine gelungene Ausstellung, die jetzt bis zum Jahresende in der VHS-Sternschanze zu sehen sein wird.

unser Sommerthema:

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FAKE

Fake bedeutet Fälschung oder Schwindel und ist in diesem Semester das hochaktuelle fotografische Thema, das unsere Kursleiterin Anna M. Tränkner vorgelegt hat.

Fotografien wurden und werden in der Vergangenheit als echt, die Wirklichkeit darstellend, wahrgenommen, obwohl die Geschichte fotografischer Fälschungen seit Jahrzehnten bekannt ist.
Zwar war in der analogen Fotografie schon immer allein durch den Bildaufbau, den gewählten Bildauschnitt oder die klassische Retusche die Abbildung der Wirklichkeit in der Fotografie manipulierbar.

Mit der digitalen Fotografie aber haben sich die Möglichkeiten der Fotobearbeitung enorm erweitert und damit auch die Gefahren von Manipulation von fotografischen Inhalten vergrößert.

Die in jüngster Zeit erreichten Entwicklungen in der künstlichen Intelligenz (KI) verwischen die Unterschiede zwischen Original und Fälschung dramatisch und bergen die Gefahr, dass die gesellschaftliche Wahrnehmung von Fotos als authentisch zu nehmend schwindet.
Weitere fotografische Techniken, die im Rahmen dieses Kurses ausprobiert und angewendet werden können, sind

  1. Bewegungsunschärfe durch Langzeitbewegung
  2. Mitziehen in der Langzeitbelichtung
  3. Zoomen von Weitwinkel auf Tele und umgekehrt in Langzeitbelichtung
  4. Das bewusste Einsetzen von ISO-Werten
  5. Aufhellblitze bei Langzeitbelichtung
  6. Mehrfachbelichtung

Natürlich wird auch die Manipulation in der Bildbearbeitung mit Hilfe von Software zum Semesterinhalt gehören.
Inhaltlich ist von der kleinen Flunkerei mit viel Humor bis hin zu jedweder Verrücktheit alles erlaubt.

Die Ergebnisse werden in den Fluren der VHS in der Schanzenstraße ausgestellt. Die Vernissage zu dieser Ausstellung wird am 01.07.2023 ab 15:00 Uhr stattfinden.

Weihnachtsfeier des Fotoclubs

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Ein perfekter Ort für eine stimmungsvolle Weihnachtsfeier des Fotoclubs, hoch droben unter dem Dach im Speiseraum, der normalerweise den Kochkursen der VHS vorbehalten ist. (Danke dafür!!)

Bei Sushi, Pizza und Getränken, mit Kerzen und Kronleuchter lassen die TeilnehmerInnen das Fotojahr 2022 ausklingen.

Die Vorfreude auf die kommende Ausstellung ist groß. Nach der Renovierung des Treppenhauses werden in Zukunft dort keine Fotos mehr ausgestellt, aber stattdessen werden die Bilder in drei Fluren des Gebäudes präsentiert. Ein Vorteil: Alle Fotos können dann im Format 50×70 gehängt werden.

Vormerken: Die Vernissage zum aktuellen Thema „Strukturen, Linien, Muster und Flächen“ am 28. Januar 2023 in den Fluren der VHS Schanzenstraße. (Liebe Maidi – rechts am Bildrand – Danke für die schönen Schnappschüsse!)

Neues Semesterthema

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Nachdem in den beiden vergangenen Semestern die Porträtfotografie im Mittelpunkt der Arbeit gestanden hat, überraschte Kursleiterin Anna M. Tränkner mit einem Thema, bei dem weniger Inhalte als Formen im Zentrum stehen werden, also statt reiner Abbildung von Gegenständen eher Abstraktion : „Strukturen, Linien, Muster und Flächen“ heißt die neue Aufgabe für die KursteilnehmerInnen. Im Einzelnen sollen dabei folgende Aspekte berücksichtigt werden:

  • Muster sind sich wiederholende Strukturen (Linien)
  • Strukturen sind in erster Linie abstrakt
  • Linien können Muster und Strukturen aufbrechen
  • Flächen bilden Linien
  • Flächen bilden klare Segmente, die das Bilde mehr beherrschen als Inhalte

Bei dieser Aufgabenstellung kann auch mit Spiegelungen gearbeitet werden, gezielte Unschärfe kann helfen (lieber Tele als Weitwinkel), auch Makroaufnahmen passen zur Themenstellung und hohe ISO-Zahlen sind möglich, vor allem bei S/W-Fotografien. Die Herausforderung besteht vor allem darin Linien, Strukturen Muster und Flächen zu erkennen und sie so fotografisch festzuhalten, dass eine Spannung beim Betrachter erzeugt wird. In beiden Kursen traf die Themenstellung auf breite Zustimmung, wohl auch deshalb, weil eine große Vielfalt an fotografischer Umsetzung möglich erscheint. Man darf schon jetzt gespannt sein!

Impressionen von der Vernissage

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letzte Planungen
Rahmung der neuen Bilder
Zu zweit geht es besser
Fertig, alles hängt!

Trotz sehr warmen Wetters und zahlreicher Konkurrenzveranstaltungen war der Raum in der VHS-Hamburg-Mitte bei der Eröffnung der Vernissage gut gefüllt. Nach der Begrüßung durch Anna M. Tränkner verfolgten die Gäste gespannt die Beamershow, bevor das Buffet eröffnet wurde und die Gäste auf den Rundgang in drei Fluren und dem Treppenhaus die Bilder eingehend betrachten konnten. „Diese Bilder brauchen sich vor den Fotos professioneller Fotografen nicht zu verstecken!“ , wie eine Besucherin beeindruckt feststellte. Vor den Fotos wurde mit den FotografInnen gefachsimpelt und in kleinen Gruppen Erfahrungen ausgetauscht. Fazit: Eine rundum gelungene Ausstellungseröffnung!

Bereit zur Hängung
in drei Fluren
Begrüßung durch Anna M. Tränkner
Zahlreiche Gäste
Die anwesenden FotografInnen werden vorgestellt

Alles ist vorbereitet für die neue Ausstellung…

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Wieder einmal hat am Ende alles geklappt, alle Fotos sind bearbeitet, von Anna überprüft worden und gehen jetzt in Druck, jedes Foto wird seinen richtigen Platz in Fluren und Treppenhaus bekommen, die Beamershow wird vorbereitet und alle erforderlichen Bilder für die Website sind da. Pünktlich zur Vernissage am 2. Juli wird die neue Ausstellung auch online gehen.

Gefühle im Spiegel

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Gleiches Thema mit neuer Herausforderung

Zum ersten Mal in der langjährigen Geschichte des VHS-Fotoclubs wird ein Semesterthema fortgeführt. „Emotionen und Gefühle“ heißt es auch im Sommersemester 2022, aber wer Kursleiterin Anna M. Tränkner kennt, konnte sich denken, dass eine neue Herausforderung auf die TeilnehmerInnen der beiden Kurse zukommen würde:

Gefühle und Emotionen sollen jetzt gespiegelt ins Bild gesetzt werden, selbst für professionelle Fotografen eine ausgesprochen anspruchsvolle Aufgabe.

Und damit nicht genug: Der Experimentiertag soll dem Thema „Bild im Bild“ gewidmet sein… Inzwischen haben beide Kurse im Harburger Hafen und im Oberhafenquartier bei sonnigem Frühsommerwetter ihren Experimentiertag abgeschlossen. Man darf auf die Ergebnisse gespannt sein…

Erste Ergebnisse der Spiegelfotos haben die TeilnehmerInnen schon besprochen, aber die endgültige Auswahl für die Vernissage steht noch aus.

Am 02.07. 2022 ist es dann endlich wieder soweit: In den Fluren der VHS in der Schanzenstraße wird die neue Ausstellung der letzten beiden Semester mit einer Vernissage eröffnet.

2022 beginnt mit neuer Ausstellung des foto-club-hamburg der VHS

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Emotionen und Gefühle

JETZT ONLINE!!

Die Vorbereitungen für die erste Ausstellung 2022 laufen auf Hochtouren. Die Fotos sind im Kasten und die letzten Bearbeitungen werden abgeschlossen. (Geplante Eröffnung Mitte Februar) Aufgrund der Corona-Beschränkungen wird die Ausstellung vorerst allerdings nur auf dieser Website gezeigt werden.

Hier einige Eindrücke von einem Experimentiertag in den Räumen der VHS-Hamburg im Oktober 2021.

WILLKOMMEN BEIM FOTOCLUB!

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Aktuell!
Ausstellung „Eine Erde -Viele Welten!"
seit 27.09.2025 in den Fluren der VHS Schanzenstraße

Wir sind der Fotoclub Hamburg der VHS Mitte und arbeiten seit 2006 zusammen. Unter der Leitung von Anna Melanie Tränkner kreieren wir Fotos, die auch professionellen Ansprüchen genügen. Einige Fotograf*innen sind bereits seit der Gründung dabei.

Halbjährlich planen und entwickeln wir eine Ausstellung zu einem freien Thema. Zu jeweils unterschiedlichen Semesterthemen arbeiten zwei Kurse parallel.  Am Ende eines Semesters präsentieren und feiern wir unsere Arbeiten in der Fotoclub-Vernissage auf den Fluren der VHS-Mitte, Schanzenstraße 75-77.

In jedem Semester erwartet uns eine neue Herausforderung, optisch, technisch und inhaltlich! Ein zusätzlicher Experimentiertag stellt uns immer wieder erneut auf die Probe – eine inspirierende Quelle, die lange nachwirkt und uns dabei immer wieder an unsere Grenzen bringt. Seit dem 27.09.2025 ist die neue Ausstellung „Eine Erde – Viele Welten“ in den Fluren der VHS Schanzenstraße zu sehen. Wir freuen uns auf Euren Besuch und natürlich auch auf Eure Kommentare hier auf unserer Website.

Bokeh-Effekt

Der Bokeh-Effekt
Bokeh verleiht einem Foto Weichheit und hebt das Motiv vom Hintergrund ab. Sogar ein
weniger fotogener Hintergrund wird durch seine diffuse Unschärfe angenehmer und lenkt nicht vom Motiv ab.

Was bedeutet Bokeh?

Bokeh stammt vom japanischen Wort boke (ボ ケ), das „Unschärfe“ oder „Dunst“ bedeutet, oder boke-aji, die „Unschärfequalität“. Bokeh wird „BOH-Kə“ oder „BOH-kay“ ausgesprochen. Wenn du eine Fotografie-Website oder ein Forum besuchst, wirst du viele Leute finden, die über das ansprechende Bokeh diskutieren, das ihre bevorzugten lichtstarken Objektive ermöglichen. Adjektive, die Bokeh beschreiben, sind zum Beispiel: weich, unglaublich, hervorragend, gut, schön, seidig und ausgezeichnet … aber was genau ist Bokeh?

Was ist Bokeh?

Bokeh wird als „der Effekt eines weichen, unscharfen Hintergrunds“ definiert, den du erhältst, wenn du ein Motiv mit einem lichtstarken Objektiv bei der größten Blendenöffnung, wie etwa f/2.8 oder weiter, aufnimmst. Einfach ausgedrückt, ist Bokeh die angenehme oder ästhetische Qualität der Unschärfe in einem Foto.

Beste Blende für Bokeh

Um Bokeh in einem Bild zu erzielen, musst du ein lichtstarkes Objektiv verwenden – je lichtstärker, desto besser. Du solltest ein Objektiv mit mindestens einer Blendenöffnung von f/2.8 verwenden, wobei schnellere Blendenöffnungen von f/2, f/1.8 oder f/1.4 ideal sind. Viele Fotografen nutzen gerne lichtstarke Festbrennweiten, wenn sie Fotos mit sichtbarem Bokeh machen möchten.

Bestes Objektiv für Bokeh

Obwohl Bokeh eigentlich ein Merkmal eines Fotos ist, bestimmt das verwendete Objektiv die Form und Größe des sichtbaren Bokehs. Bokeh ist normalerweise eher in hellen Bereichen zu sehen und wird durch die Form der Blendenlamellen (der Öffnung) des Objektivs beeinflusst. Ein Objektiv mit kreisförmigen Lamellen erzeugt rundere, weichere unscharfe Lichter, während ein Objektiv mit sechseckiger Blende diese Form in den hellen Bereichen widerspiegelt.

Mach dir keine Sorgen, wenn du kein sehr lichtstarkes Objektiv besitzt. Indem du den Abstand zwischen Hintergrund und Motiv vergrößerst, kannst du Bokeh auch bei kleineren Blendenöffnungen wie f/8 erzielen.

So erzielst du Bokeh

Um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass deine Fotos sichtbares Bokeh erzeugen, vergrößere den Abstand zwischen Motiv und Hintergrund. Du kannst dies erreichen, indem du den Abstand zwischen Kamera und Motiv verringerst. Je geringer die Schärfentiefe oder je weiter der Hintergrund entfernt ist, desto unschärfer wird er. Auch Glanzlichter im Hintergrund erzeugen sichtbareres Bokeh. Wenn du Gegenlicht, Seitenlicht oder Haarlicht verwendest, wird das Bokeh noch angenehmer.

Bokeh-Kameraeinstellungen

Fotografiere mit weit geöffneter Blende, also im Blendenprioritäts- oder im manuellen Modus. Im manuellen Modus kannst du sowohl die Blende als auch die Verschlusszeit wählen. Im Blendenprioritätsmodus wählst du die Blendenzahl, während die Kamera die passende Verschlusszeit bestimmt. Der flexible Programmmodus ist ebenfalls eine Möglichkeit, bei der du die größtmögliche Kombination aus Blende und Verschlusszeit auswählst.

Bokeh in Porträts

Porträts sind häufige Fotomotive, die schönes Bokeh zeigen. Nahaufnahmen und Makroaufnahmen von Blumen und anderen Naturmotiven sind ebenfalls beliebt. Ein oft fotografiertes Motiv für extremes Bokeh sind Weihnachtslichter oder andere stark reflektierende Objekte. Wenn diese absichtlich unscharf fotografiert werden, erscheinen sie als weiche, pastellfarbene Lichtkugeln.

Tipps zur Bokeh-Fotografie

1. Eine große Blendenöffnung ist am besten (mindestens f/2.8) 2. Verwende schnelle Festbrennweiten
3. Eine lange Brennweite erzeugt extremeres Bokeh
4. Fotografiere mit weit geöffneter Blende

5. Vergrößere den Abstand zwischen Motiv und Hintergrund 6. Gehe näher an dein Motiv heran
7. Mache Nahaufnahmen und Makroaufnahmen in der Natur 8. Verwende Gegenlicht, Seitenlicht oder Haarlicht.

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