Nachdem in den beiden vergangenen Semestern die Porträtfotografie im Mittelpunkt der Arbeit gestanden hat, überraschte Kursleiterin Anna M. Tränkner mit einem Thema, bei dem weniger Inhalte als Formen im Zentrum stehen sollten, also statt reiner Abbildung von Gegenständen eher ihre Texturen, also „Strukturen, Linien, Muster und Flächen“ . Die neue Aufgabe für die KursteilnehmerInnen traf auf breite Zustimmung, weil eine große Vielfalt an fotografischer Umsetzung möglich erschien. Das Erkennen von Mustern, Linien und Strukturen ist ein wichtiger Aspekt der Fotografie, denn erst dann kann man sie für die Wirkung eines Bildes gezielt einsetzen und mit ihnen spielen. Genau darin bestand also die Herausforderung: Linien, Muster und Flächen zu erkennen und sie fotografisch so festzuhalten, dass Spannung beim Betrachter erzeugt wird.





























































































































