Wohlfühlen ist, in einem angenehmen und behaglichen Zustand zu sein oder sich körperlich und geistig fit und gesund zu fühlen und so Wohlbefinden zu erleben.
Es ist eine positive Stimmung, bei der man sich an einem Ort, in einer Situation geborgen fühlt.
Wohlfühlen ist ein Gefühl, dass in kleinen Details, in Berührungen, in Licht und in Gemeinschaft steckt.
Um dieses Thema fotografisch zu erforschen, wollen wir uns auf
zwei Wegen nähern. Dies sind die Nahaufnahmen und Haptik oder die Lichtqualität und Atmosphäre.
Wohlfühlen zeigt sich oft in den kleinen Dingen, z.B. eine Hand, die eine Tasse hält, Stoffe, in die man sich einkuschelt, eine Blume in der Vase, eine Kerze im Fensterlicht. Diese Details sind
persönlich, sinnlich und intim. Sie laden dazu ein, ganz nah heranzugehen.
Wohlfühlen entsteht auch durch Atmosphäre, z.B. ein gemeinsames Essen im Abendlicht,
Kerzenschein im Wohnzimmer, ein Spaziergang bei Sonnenuntergang. Hier spielt das Licht selbst die Hauptrolle.
Die technische Aufgabe ist das Kennenlernen der Naheinstellgrenze bei verschiedenen Brennweiten sowie die Wirkung verschiedener Blenden auf die Schärfentiefe und auf die Texturen
der verschiedenen Oberflächen. Außerdem das Nutzen des Licht, z.B. morgens oder abends zur „Goldenen Stunde“ oder Kerzenlicht.
An den beiden Experimentiertagen wurde mit voller Konzentration und viel Einsatz an diesem Thema fotografiert.









